Mit LiDAR oder Photogrammetrie werden Maße, Öffnungen und Oberflächenzustände erstaunlich präzise erfasst. Die Anwendung markiert Unsicherheitszonen, fordert zusätzliche Fotos an und dokumentiert Fundstücke wie Schimmelspuren oder Haarrisse, damit Fachleute früh eingebunden werden und spätere Überraschungen seltener und günstiger werden.
Aus den erkannten Bauteilen erzeugt das System Positionslisten, Mengen und Abhängigkeiten, ergänzt Produktions- und Trocknungszeiten und erstellt Meilensteine. Dadurch werden Engpässe sichtbar, Alternativen vergleichbar und die Kommunikation mit Gewerken klarer, denn jeder sieht, welche Änderung welche Kette von Arbeiten beeinflusst.